Neue Trends: Elektroroller und Balance-Boards

Der neue Cityblitz - neue Sensorentechnik und Steuer-App

Hover-Board: City-Blitz

Promis in den USA lieben sie: Cool wie ein Skater und schnell wie ein Fahrrad. Ob die Fahrt zum Büro, zum Einkaufen oder "just for fun" auf die sportliche Art, mit dem Hoverboard zieht ein völlig neues Fahrgefühl in unseren Alltag ein. Es ist kinderleicht damit zu fahren. Durch minimale Gewichtsverlagerung bewegt sich das Hoverboard vorwärts, rückwärts oder legt sich in die Kurve

Das Board bleibt durch seinen elektronischen Antrieb in Balance.

Süchtig nach Schweben

Georg David, Hoverboard-Spezialist bei INTERSPORT: "Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 18 km/h. Wer es nicht gleich so sportlich mag, kann die Geschwindigkeit mit der Remote Control auf 6 km/h oder 10 km/h begrenzen. Vor allem für Kinder ist die Geschwindigkeitsbegrenzung ein wichtiges Tool. Was die Fahrtechnik betrifft, erscheint es zuerst schwierig, die Balance zu halten. Nach drei Minuten macht das Board schon was man will und nach zehn Minuten manövriert man es ganz intuitiv ohne nachzudenken und wird süchtig nach dieser schwerelosen Form der Fortbewegung."

Hochwertige Technologie.

Bis zu 20 Kilometer kann man unterwegs sein. Den Batteriestatus sieht man dank der integrierten Batterieanzeige. Sobald die Ladung des Samsung Akkus sich dem Ende nähert, weist ein akustisches Signal darauf hin. Außerdem blinken die angebrachten LED-Scheinwerfer rot. Andere Hoverboards haben diese Funktion nicht und machen eine Vollbremsung, sobald die Batterie leer ist. Nach nur maximal drei Stunden ist der Akku wieder aufgeladen. Das Board ist Spritzwasser-geschützt und kann daher auch bei Regen gefahren werden. Dank einer Antirutsch-Fußlage aus Silikon hat man einen sicheren Stand.

Der einzige Nachteil: Balace-Boards darf man nur auf Privatgrundstücken benutzen.

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